Werbung: Das Videopotential von Adobe Creative Cloud mit Premiere Pro voll ausschöpfen

09.07.2019 von slashCAM



Adobe Premiere Pro CC ist viel mehr als einfach nur ein Schnittprogramm – durch die starke Verknüpfung mit anderen Tools von Creative Cloud lassen sich Projekte schneller und effektiver verwirklichen als „nur" im Schnitt.




Professionelle Grafik-Vorlagen aus Adobe Stock nutzen

Nahezu jedes Video benötigt auch einen grafischen Rahmen. Dazu zählen eine homogene Titel-Gestaltung und die Verwendung von einheitlichen grafischen Elementen wie Schrifttypen. Einsteiger erlauben sich hier gerne zu viel des Guten und bedienen sich willkürlich an der üppigen Auswahl an Fonts, Grafiken und Farben, die in der Premiere Pro CC Timeline direkt genutzt werden können. Doch wer dem grafischen Overkill widersteht, kann mit dezenter Kontinuität in der Gestaltung große Effekte erzielen. Allerdings hat nicht jeder Cutter auch ein gutes Gespür für grafische Kombinationen - muss er aber auch nicht.

Denn Adobe Premiere Pro CC bietet nicht nur zahlreiche integrierte Vorlagen (Templates) - mit der Adobe Stock Bibliothek, die sich direkt aus der Programmoberfläche aufrufen lässt, stehen unkompliziert hochwertige grafische Vorlagen zur Verfügung.


Adobe Stock stellt in Premiere Pro zahlreiche Grafikvorlagen zum sofortigen Einsatz bereit


Neben kommerziellen Angeboten von professionellen Template-Designern gibt es hier auch jede Menge Vorlagen, die kostenlos in eigenen Projekten verwendet werden können. Wenn es schnell gehen muss, das Ergebnis aber trotzdem High-End aussehen soll, lassen sich fertige Adobe Stock Templates direkt in die Premiere-Timeline ziehen und mit wenigen Mausklicks an die eigenen Bedürfnisse anpassen.


Stock Vorlagen wie beispielsweise Titel-Templates können direkt in Premiere Pro modifiziert werden


Grafiken animieren leicht gemacht - dank nahtloser After Effects CC Integration

Wer grafische Elemente vor dem Einsatz in Premiere Pro animieren will, hat dank Creative Cloud vollen Zugriff auf das High-End Compositing-Tool schlechthin: After Effects CC ist nicht nur leichter zu bedienen als die meisten anderen Compositing-Programme. Es bietet auch eine Vielzahl professioneller und hochqualitativer Effekte, die seit Jahrzehnten auch in zahlreichen Hollywood-Produktionen zum Einsatz kommen. Die Zusammenarbeit mit Premiere Pro CC funktioniert so nahtlos, als würde man in einem einzigen Programm arbeiten.


In After Effects können Templates erstellt und modifiziert werden


Will man einen Clip in der Premiere Pro Timeline mit After Effects weiter bearbeiten, so genügt ein Klick auf "Durch After Effects Komposition ersetzen". Premiere erstellt automatisch ein After Effects Projekt mit dem gewählten Clip und öffnet After Effects CC mit allen korrekten Kompositions-Parametern. Anschließend kann der Anwender sofort in After Effects weiterarbeiten und sieht alle Änderungen am Clip auch ohne zusätzliches Rendern direkt in der Premiere Timeline. Das sogenannte Dynamic Link Feature sorgt dafür, dass der Anwender seine geänderten Clips aus After Effects nicht von Hand in Premiere Pro aktualisieren muss. After Effects wirkt wie ein integrierter Effekt, den man auf einen Clip in der Timeline gelegt hat.

Um datenbasierte Informationen im Video lebendiger zu gestalten und beispielsweise für Infografiken zu animieren, lassen sich in After Effects zudem viele Schritte automatisieren. Dies beschleunigt die Erstellung von datenlastigen Grafiken deutlich. Fertige Projekte können anschließend als Templates für andere Premiere Pro Anwender zur Verfügung gestellt werden - eine echte Effektivitätssteigerung für Teams.


Eigene Grafiken erstellen mit Photoshop CC und Illustrator CC

Anwender, die auch einzelne Motion Graphics Elemente individuell gestalten möchten, finden hierfür im Creative Cloud Ecosystem eine Vielzahl professioneller Programme: Beispielsweise den Branchen-Standard Adobe Photoshop oder Adobe Illustrator, um grafische Elemente vor dem Import in Premiere Pro zu erstellen, zu bearbeiten und ggf. in einzelne Ebenen zu zerlegen. Photoshop beherrscht dabei die Unterstützung von videospezifischen Formateigenheiten (wie z.B. nicht quadratische Pixel oder spezielle Film-Farbräume) und kann darüber hinaus Videos in allen gängigen Formaten importieren.


Eigene Motion Design Vorlagen über Adobe Stock vertreiben

Wer ein Talent für Motion Design mitbringt, kann seine eigenen Kreationen sogar über Adobe Stock kommerziell anbieten. Der Markt für solche eigenen Stock Templates ist dabei nicht regional beschränkt, sondern steht mit nahezu jeder aktuellen Premiere Pro CC Installation weltweit offen. Denn jeder Premiere Pro Anwender kann die Stock Templates direkt aus dem Programm heraus über Adobe Stock kaufen und nutzen. Mehr Informationen zur Gestaltung und Vermarktung eigener Adobe Stock Motion Graphic Templates gibt es hier bei Adobe.

Programme wie Photoshop CC, Illustrator CC oder After Effects CC (und viele mehr) sind übrigens ohne weitere Kosten zusammen mit Premiere in einer kompletten Adobe Creative Cloud Lizenz nutzbar und können auch kostenlos für 7 Tage unverbindlich auf dem eigenen System getestet werden.


Dieser Text erscheint im Rahmen einer Adobe Promo-Kampagne auf slashCAM.

   

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